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Cake day: March 5th, 2025

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  • Meine Erfahrung ist dass sich das absolut nicht auf TikTok oder Youtube einschränken lässt. Der Einfluss ist überall, nicht nur Online. Kinder sind sensibel für emotionale Themen, und hören zu. Was ich dann höre sind 6-Jährige die sagen “Trump ist ein Böser”.

    Und ich meine das absolut positiv. Ich sehe nicht warum man Kinder nicht mitnehmen sollte in die grossen, ernsten Themen des Lebens. Ohne sie beeinflussen zu wollen natürlich, und ohne sie zu traumatisieren.

    Sie kriegen das alles eh mit, und sie fragen. Ich zumindest will (kindgerecht) antworten.

    Als illustrierendes Beispiel: vor kurzem hatte ich ein langes Gespräch über das Pro und Kontra der Wehrpflicht mit einem Haufen 8-Jähriger Jungen. Die haben das Thema selbst aufgebracht (Kontext Ukraine-Krieg) und waren sehr besorgt darüber dass man sie oder ihre Väter in den Krieg schicken könnte. Haben mich förmlich gelöchert mit Fragen. Man merkte direkt dass andere Erwachsene da wohl eher ausweichend geantwortet hatten.
    (das war übrigens nicht in D-land)



  • Kilmer hatte sein Leinwanddebüt 1984 in der Filmkomödie “Top Secret!”. Zwei Jahre später spielte er an der Seite von Tom Cruise im erfolgreichen Piloten-Actionfilm “Top Gun” mit. Die Rolle als Kampfpilot “Iceman” machte ihn berühmt - und zu einem der damaligen Topverdiener in Hollywood. 2022 kehrte er mit einem Gastauftritt in “Top Gun: Maverick” zurück.

    Nach seinem Durchbruch in “Top Gun” folgten weitere Rollen in “The Doors” (1991), “True Romance” (1993) und “Heat” (1995). In “Batman Forever” mit Nicole Kidman und Chris O’Donnells spielte Kilmer 1995 zudem den Superhelden Batman.

    In Ron Howards Fantasyfilm “Willow” (1988) spielte Kilmer ebenfalls die Hauptrolle - und heiratete seine britische Co-Star Joanne Whalley, mit der er zwei Kinder hat. Die Ehe wurde geschieden.










  • “Ein Nutzen von Standortdaten ist, dass der Betreiber den Kundenfluss durch den Markt versteht. Auf dieser Basis kann er das Layout des Markts verbessern”, sagt Rüschen. Betreiber wissen etwa, dass Kunden den Einkauf von Butter und anderen Grundnahrungsmitteln vorausplanen. Diese Plankäufe platzieren Betreiber dann eher an das Ende des Supermarkts. Das zieht den Kunden durch den gesamten Laden. Auf dem Weg dorthin platzieren die Betreiber mögliche Impulskäufe wie eine Marshmellow-Creme. Anhand der Standortdaten erfährt das Unternehmen, durch welche Gänge Kunden häufig durchlaufen. Dadurch kann das Unternehmen erkennen, wo sich Impulskäufe am besten platzieren lassen.

    Das machen Supermärkte seit Jahrzehnten so, auch ohne Apps un Heatmaps.

    Falls der Artikel noch was interessanteres bietet, ich habe gelangweilt aufgegeben.