

Die Zölle.
Sie sagen ja effizient und nicht gerecht, von daher verstehen sie den Unterschied. Das Missbrauchpotential von Mehrwertsteuer ist aber so hoch, dass ich die Effizienz bezweifel.
Die Zölle.
Sie sagen ja effizient und nicht gerecht, von daher verstehen sie den Unterschied. Das Missbrauchpotential von Mehrwertsteuer ist aber so hoch, dass ich die Effizienz bezweifel.
Eigentlich ist die Mehrwertsteuer die effizienteste Möglichkeit, gefolgt von der Einkommensteuer.
Zölle ist Mehrwertsteuer auf ausländische Produkte. So schlecht können sie nicht sein.
Das andere Maß schafft den Raum für Doofheit. Kontrolle, Kosten egal, wird nicht das Ziel der Russen sein.
Ja, Russland hat durch Kooperation viel zu gewinnen. Desswegen machen die Begründungen für den Krieg in westlichen Medien nur begrenzt Sinn. Es ist ok, wenn man denkt, dass Russen doof oder böse sind. Wenn man aber annimmt, dass sie auch wie wir schlau sind, dann stimmt etwas nicht.
wenn wir an dem Punkt sind, dass die USA unsere Goldreserven blockieren
Wie bewertest Du 2014?
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gold_repatriation
In welchem Verhältnis steht der Artikel zur komischen Rückholaktion 2014? Erst sollte das Gold aus den USA geholt werden, aber dann ging es nicht und es wurde französisches Gold geholt. Das seltsame war, dass die Niederländer dann auch Gold wollten, und noch vor Deutschland beliefert wurden.
Siehe Wiki Artikel, es lagert ja noch viel mehr Gold von Deutschland in den USA, das immer noch nicht geholt wurde, obwohl der Plan nicht aufgegeben wurde, es zu holen.
Offensichtlich soll das Gold in den USA bleiben. Die spannende Frage ist, warum die Geschichte jetzt wieder aufgewärmt wird. Das ZDF hätte das ja auch wie die letzten Jahre ignorieren können.
Mein Argument war ja auch, dass der Angriff nicht spontan war.
Die Menge sagt gar nichts. Die USAID Kürzungen zeigen ja, wieviel investiert wird.
Es ist nicht unklar, wann und warum Russland angegriffen hat. Das Thema ist nur so komplex, dass ich es für mein Argument umgangen habe.
Es geht mir darum, ob Russland rational angegriffen hat. Wenn sie entmenschlichen, wäre das ein Indiz für Irrationalität. Solange es rational ist, reicht die aktuelle Überlegenheit Europas als Abschreckung.
Da die Sovjetunion selbst gegen die Nazis keinen Vernichtungskrieg geführt hat, sehe ich noch keine Entmenschlichung, wenn Russen Ukrainer als Nazis bezeichnen. Das scheint mir eher eine amerikanische Sichtweise. Ich lasse mich da aber auch gerne eines Besseren belehren.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Parecon
Alle Leute haben was zu melden. Freie Wahl des Wohnortes und des Arbeitsplatzes. Parecon in eigenen Unternehmen wäre ab morgen, bzw. Ablauf der Kündigungsfristen, möglich.
Es sind menschliche Gründe, die dies verhindern. Wie kommt man da weiter?
Was wäre die Alternative? Jedes System hat zeitweilig Probleme.
Klingt leider nach Kambodscha und der Ermordung der Intelligenzia.Warum reichen Steuern nicht?
Die 90% müssen kein Vermögen aufbauen.
Es reicht, den Cashflow zu nutzen und einen Teil davon zu investieren statt zu konsumieren. Wenn es die Konkurrenz von arbeiterfreundlichen Unternehmen gibt, wird fast jedes Unternehmen arbeiterfreundlich sein.
Die Gefahr sehe ich auch, aber hässlich muss es nicht werden. Tatsächlich kontrolliert die Wirtschaft schon durch das Lobbying die Politik, wir nennen es nur nicht Faschismus.
Desswegen erst eigene Fabriken haben, bevor Steuern diskutiert werden.
Die Bindung des Vermögens ist ein Problem. Da aber die meisten mehr Geld haben als die Ärmsten, ist immer noch eine Einsparmöglichkeit vorhanden.
Ich denke das größte Problem ist der Glaube an den Erfolg. Die Reaktionen zeigen mir, dass die Mehrheit ihr Schicksal akzeptiert hat.
Desswegen wird die Elite das Spiel spielen, dass unsere Reichen reicher sein sollen als die Reichen anderer Länder, so dass unsere Reichen mithalten können.
Wir können unsere Reichen erst sozial gerecht besteuern, wenn wir selber als Bürger die wichtigen Investitionen selber tätigen. Dann lässt sich auch das Aufsaugen der Kaufkraft bequem durch Steuern kompensieren.
Die Milliardäre organisieren, bewerten und treffen Entscheidungen. Solange das ignoriert wird und nicht von allen Bürgern gemacht wird, solange haben die Milliardäre die Macht. Wichtig ist, dass die Bürger sich beteiligen, nicht dass sie mehr haben.
Das Ungleichgewicht am Wohnungsmarkt kommt nicht vom Besitz sondern vom mangelnden Angebot. Da könnten alle Bürger in Neubauten investieren und der Markt würde dafür sorgen, dass die Gewinne fallen und dem Aufwand für Risiko und Organisation entsprechen würden, es also kein reines Abschöpfen gäbe.
Auf die Mitgliedschaftsbemühungen. Nach erfolgreicher Aufnahme wäre das ja nicht mehr möglich gewesen.
Insgesamt reagiert Russland auf amerikanische Aussenpolitik. Wir sehen, was im nahen Osten passiert, ziehen aber keine Verbindung zu Russland.
Technisch gesehen hat das 30. Perzentil das Geld, weil es Vermögen ist und nicht Einkommen.
Es kann ja alles so bleiben wie es ist. Mein Punkt ist, dass es einfacher ist, der Macht der Milliardäre mit eigenen Investitionen zu begegnen als ihre Enteignung zu organisieren.
Zum Edit: 80 Mrd. ist trotzdem viel Macht. Es ist ein wenig wie die FDP, man muss nicht alles besitzen, es reicht ja schon, dort zu investieren, wo es nötig ist.
U.U. noch eine Minderheit: Jenische https://feddit.org/post/9367937