

Eine Umstellung von Windows oder Mac/iOS auf Linux schüttelt man sich nicht mal eben aus dem Handgelenk
Das ist wohl unbestritten wahr. Aber man kann trotzdem anfangen damit.
Eine Umstellung von Windows oder Mac/iOS auf Linux schüttelt man sich nicht mal eben aus dem Handgelenk
Das ist wohl unbestritten wahr. Aber man kann trotzdem anfangen damit.
Ja, hab ich gelesen. Ist mir alles noch zu merkwürdig.
Weichei.
Aber ich glaub’s erst, wenn’s passiert ist.
Wenigstens stets auf der Verpackung, dass jetzt weniger drin ist.
Soll nicht heißen, dass ich die Verteuerung gut finde, aber es ist zumindest der Ansatz eines Versuchs. Hätten aber gerne auch mehr Infos sein dürfen.
Filme gehen ja oft noch. Aber so Dokumentationen mit Interviews… aber hallo. Und das sagt der Bayer. 😉
Definitionssache, denke ich. Für mich ist das ein für DACH relevantes Thema, immerhin dürften viele Leute hier seine Filme kennen und lieben.
Ich hoffe mal, DACH ist nicht so definiert, dass die Nachricht/das Thema hier beheimatet sein muss. Wo das Thema letztlich herkommt ist doch egal, die Relevanz für die Leute ist wichtig (und die entscheiden letzten Endes per Up-/Downvote darüber).
Oh, der kleine Undertaker bitte zur Kasse. Der kleine Undertaker, bitte.
Leider referenziert der Beitrag einen Handelsblatt-Artikel vom 31.03., in dem Ähnliches steht.
Mit rosa Schleim und “Higher and Higher” lässt sich die aber keinen Meter bewegen.
Würde ich so unterschreiben. 👍
Alle Frauen und Männer sollen irgendwann zwischen 18 und 67 Jahren sechs Monate Dienst tun – entweder Wehrdienst, Dienst im Bevölkerungsschutz, bei Feuerwehr oder Hilfsorganisationen oder sechs Monate Gesellschaftsdienst. Schon abgeleistete Dienste oder bestimmte ehrenamtliche Tätigkeiten sollen angerechnet werden.
Finde ich gut im Ansatz. Vorallem, weil es auch ältere Bevölkerungsschichten bis 67 Jahren mit einschließt.
Info bspw. benötigt sehr viel Mathe
Habe ich je etwas anderes behauptet? Ich glaube du interpretierst “weltfremd” falsch.
Mathe ist in der Informatik essentiell. Die Funktionsweise eines Computer basiert auf mathematischen Operationen. Alles richtig, da widerspreche ich keinesfalls.
Also du würdest für ein - sagen wir - Informatikstudium gerne weltfremde Mathematik-Tests durchführen? Gut. Du wirst damit aber viele exzellente Software-Entwickler aussieben.
Wer einmal (oder hin und wieder) die Bahn verpasst, hat kein Problem mit Pünktlichkeit. Wer ständig halb verschlafen eine halbe Stunde zu spät antritt, hat eines.
Mit Engagement meinte ich nicht den Tennisclub der Eltern, sondern das Engagement für das Studium oder den damit einhergehenden Beruf. Mehr zu tun als das benötigte Minimum ist nicht nur im Studium von Vorteil, sondern auch in vielen (wenn nicht allen) Jobs essentiell.
Im Moment bemisst sich der Finanzhaushalt der Hochschulen an der Anzahl ihrer Studierenden. Deshalb wird keine Hochschule anfangen, darüber nachzudenken, weniger Studenten aufzunehmen.
Das erklärt erst mal Vieles.
wir sollten uns genauer überlegen, wen wir wollen und vielleicht auch mit Eingangstests arbeiten, um sicherzustellen, dass Studierende bestimmte Fähigkeiten schon von vornherein haben.
Würde ich unterstützen, solange nicht irgendwelche weltfremden Mathematik-Tests herhalten müssen. Mir würde gefallen, wenn allgemein geprüft werden würde, wie Sozialkompetenz, Pünktlichkeit, Engagement usw. Kann aber auch schwierig sein.
Außerdem glaube ich, dass wir weniger Akademiker brauchen. Das ist allerdings eine gesellschaftliche Entwicklung, die damit anfängt, dass wir die Ausbildungsberufe ernst nehmen und ihnen den Respekt entgegenbringen, den sie verdienen. Es geht nicht um Studium oder kein Studium, sondern die Qualität der Ausbildung muss stimmen.
100%ig.
Früher war da 50, hat sich niemand dran gehalten und die meisten sind mit 70 dort gefahren
Wir müssen die Straßen so bauen, dass man gar nicht “ausversehen” zu schnell fährt, weil man sich im Auto damit selbst nicht sicher fühlt.
Ein Schild, auf dem groß und fett 50 bzw. 30 steht, sollte aber ausreichen, damit ein Autofahry weiß, wo der Tacho matchen muss. Die Leute haben es ja gewusst, dass dort beschränkt ist, war ihnen aber offenbar egal. Das klingt jetzt für mich nicht sonderlich nach einem Versehen. Wenn’s blitzt, selber Schuld.
Ich meine, was willst du dann auf Autobahnen machen, wo es auch mal sein kann, dass auf 60 km/h reduziert ist. Die Autobahn jedes Mal so zurückbauen, dass es einer Schotterstraße ähnelt?
Ne, da ist ein Schild, da steht das drauf. Meistens sind’s sowieso mehrere Schilder. Also da sind andere Staaten weniger spendabel. Zudem zeigen viele Navis und neuere Auto-Assistenten ohnehin an, dass man zu schnell fährt (wenn man’s nicht ausschaltet).
Ich finde die Strafen in Deutschland für sowas einfach zu Laschet. Da brettert einer knapp doppelt so schnell wie erlaubt durch die Ortschaft und alles, was er bekommt sind zwei Punkte, rund 430 € Strafe und ein Monat Fahrverbot.
Ich würde sowas immer noch gerne an die Leistung des Fahrzeugs und die Einkommensklasse des Fahrers gekoppelt sehen.
Da hat man einen Tag lang keine Zeit die Nachrichten zu lesen, und schon versteht man die Welt überhaupt nicht mehr.
Hat er doch auch nicht.