• truthfultemporarily@feddit.org
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    6 days ago

    Ja klar, weil das Verhältnis von Kraft zu Körpergewicht beim klettern super wichtig ist?

    Wenn man übergewichtig ist klettert man nicht mal eben El Capitan.

  • Tiptopit@feddit.org
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    6 days ago

    Was ich mich an der Stelle Frage ist, was denn alles unter “Bergsport” fällt.

    Der DAV meint dazu folgendes:

    Und gleichzeitig ist Bergsport auch die Klammer für den Facettenreichtum am Berg: für das Wandern, das Tourengehen, das Klettern. Aber auch das Mountainbiken, das Skibergsteigen, Bouldern oder sogar Slacklinen.

    Etwa dann, wenn Leute sich wegen der Bilder ausgeschlossen fühlen, weil sie meinen, das ‘falsche’ Körpergewicht zu haben.

    Ich aus meiner Perspektive würde dass gar nicht so pauschal für alle Bergsportarten sagen. Gerade bei Wandern und zum Teil beim Skifahren würde ich das anders sehen.

    Bei Sportarten wie Klettern oder Bouldern, vielleicht auch Slacklinen ist das doch aber wahrscheinlich auch eine Frage von vorhandener Diversität? Ich würde einfach mal behaupten, dass Bouldern in den Bergen oder Bergklettern durchaus eine gewisse Fitness voraussetzt, die zwar nicht zwangsweise eine schlanken und durchtrainierten Körper voraussetzt, aber durchaus eine starke Korrelation damit hat.

  • zitronenschnitte@feddit.org
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    6 days ago

    Gute Aktion. Gefällt mir.

    Leider komm’ ich im Moment nicht mehr dazu, aber Bouldern und Klettern war für eine gewisse Zeit mal mein “Hauptsport”. Ich hab danach immer noch gerne ein Getränk getrunken und anderen beim Klettern/Bouldern zugeschaut. Hin und wieder hab ich mich auch dabei ertappt, dass ich überrascht war, wenn eine Person, die eben nicht den stereotypischen, athletischen Körperbau hatte, eine schwere Route gut hochgekommen ist.

    Im zweiten Moment natürlich überhaupt nicht überraschend. Gute Technik und Erfahrung bringt einen echt weit bei dem Sport. Und mit guter Technik sinkt halt auch einfach die benötigte Kraft.

    Wenn immer wieder das gleiche Bild vermittelt wird, setzt sich das irgendwann halt doch fest. Von daher, finde ich es echt gut, wenn die Vielfältigkeit auch in der “Außendarstellung” gezeigt wird.