Homo Homini Lupus Est

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Cake day: October 1st, 2023

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  • Naja, sterilisieren ist zwar nicht so verstümmelnd wie kastrieren, aber dennoch ein Eingriff (mit Risiko) der mir nicht zusteht. Ausser bei meinem Besitz 😉

    Und wie stark oder nicht der Drang ist, dem der Grossteil des Tierreichs unterworfen ist, wäre eine sinnlose Diskussion. Es ist nunmal essentiell für uns alle. Andernfalls sprächen wir hier auch gar nicht. Ich hatte mal 2 Hunde (unfreiwillig) und es war wahrlich kein Spass denen regelm. zuzusehen beim Nicht-auslebendürfen ihrer Triebe.


  • Klar zwänge mich niemand dazu, aber wenn es niemand täte würden wir überschwemmt mit Nachwuchs. Und wie man dieses “Problem” lösen würde, ist ja bekannt. Aber es ist ja auch nicht nur die Unbequemlichkeit einer Hündin die Hose anzuziehen. Sie leben halt mit dem unglaublich starken Trieb zur Fortpflanzung. Denen wir ihnen schlicht versagen, aus Gründen die nur existieren weil Haustiere existieren. Ein Dilemma dem ich mich nie aussetzen würde. Wenn du dich zur Keuschheit entscheidest, weißt du ja worum’s geht und wozu du’s tust und könntest jederzeit wieder aufhören. Der Hund darf einfach nicht, will aber, und muss damit leben. Für immer. Aber nunja, unpopuläre Meinung, ist mir schon klar.

    Du magst deinen Vierbeiner nicht als Eigentum sehen (damit bist du dann sicher schonmal nicht in der Mehrheit), aber er ist es rechtlich trotzdem.


  • Wie schön mal sowas zu hören, was man nie sagen darf weil sehr unpopulär.

    Habe das Konzept auch nie wirklich verstanden und ich liebe Tiere und jede Interaktion mit ihnen. Aber eben nur ohne Verstümmelung oder “Besitztum”.

    Wie sagte ein sog. Veterinär mal zu 'ner Freundin? “Wir sollten ihrer Hündin die Gebärmutter präventiv entfernen. Statistisch senkt das die Wahrscheinlichkeit für uteralen Krebs”. Äh. Ja so wie die Teenagerschwangerschaften drastisch ab dem 25. Lebensjahr abnehmen?